Die Welt der Dinge mit Leben befüllen – Internet of Things Conference vernetzt technisches Know-how mit kreativen Start-ups und Designern

Internet of Things Conference 2014, Berlin

Ob Smart Homes, Connected Cars oder IoT-Technologien und deren Design – die Internet of Things Conference präsentiert vom 1. bis 3. September in Berlin ein abwechslungsreiches 3-Tage-Programm rund um das Internet der Dinge. „Die Kernidee der Konferenz besteht darin, technisches Wissen mit der Kreativität von Start-ups und Designern zu verbinden. Intelligente, vernetzte Geräte bevölkern schon bald Alltag und Geschäftsleben“, so Diana Kupfer, Mitglied des Advisory Boards der Konferenz und Redakteurin von jaxenter.de. Zum Konferenzstart arbeiten renommierte IoT-Experten gemeinsam mit den Teilnehmern tiefgehend zu einzelnen Kernthemen in praxisnahen Power Workshops. „Der Konferenzbeginn mit den Workshops bietet den Teilnehmern zum einen die optimale Möglichkeit, ihr Wissen praktisch zu erweitern, und zum anderen eine nützliche Orientierungshilfe, um sich auf das weitere Konferenzprogramm einzustimmen“ erklärt Diana Kupfer. Am zweiten und dritten Konferenztag folgen diverse Vorträge, die je nach Thema in mehrere parallele Tracks gegliedert sind.

Im Workshop „Hacking: From Basics to Internet of Things“ werden die wesentlichen Grundsätze des Internet of Things herausgearbeitet, um eine anwendbare Software zu programmieren. „You are a tech geek who has written software, and maybe hacked a bit of hardware, but not necessarily“, so Christian Gross (Freelancer). „The focus of this tutorial will be to work as part of team that you can bring or be a part of (unless of course you don’t want to) to learn all of the tech essentials needed to write your own Internet of Things device that will change the world“, führt er fort. Der Workshop „Bau deine eigene IoT Cloud!“ bietet Teilnehmern unter anderem die Möglichkeit gemeinsam mit den Sprechern eine Plattform, die Sensordaten empfängt, zu bauen. „Genauso einfach wie das Erstellen von Hardwareprototypen ist das Bauen einer eigenen IoT-Cloud-Plattform für die Kommunikation mit den Geräten und der Darstellung der verarbeiteten Daten für den Endbenutzer“, erklären die beiden IoT-Experten Christian Götz und Dominik Obermaier (beide von dc-square).
Die Industrialisierung der Internet-of-Things-Methoden steht im Fokus des Workshops „From Zero to Hero“ mit IoT-Spezialist Christian Gross (Freelancer). „You are a program manager, programmer, manager, or tech geek who wants to learn about what the business of Internet of Things is“, erklärt er. Teilnehmer lernen gemeinsam mit dem Konferenzsprecher unter anderem die Unterschiede verschiedener Prototypen kennen, die Herstellung von Produkten sowie den Umgang mit Patenten und/oder Urheberrechten. „The reason you want to attend this tutorial is because it is not just about technology, but the industrialization of technology or going from zero to hero“, erläutert er.

Der Smart-Home-Experte Thomas Eichstädt-Engelen (innoQ Deutschland) geht auf Konzepte einer Integrationsplattform ein und zeigt in seinem Workshop „IoT: Build your own Smart Home!“ wie sich die Welt der Dinge mit Leben füllen lässt. „Es ist an der Zeit, einen Schritt weiter zu denken: Der Endanwender braucht ein persönliches Internet der Dinge, ein ‘Intranet der Dinge‘, in dem die Geräte vernetzt, die Daten lokal und die Aktionen automatisiert sind. Eine Plattform, die eine solche Vernetzung ermöglicht, bringt den wahren Wert des Internets in die Welt der Dinge und ebnet so Innovationen den Weg“, erklärt er.
Was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT-Protokoll auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat, zeigt der Workshop „Pub/Sub for the Masses! Eine Einführung in MQTT“ mit Dominik Obermaier (dc-square). „Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben einigen Livedemos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das junge und sehr aktive Ökosystem rund um MQTT“, so MQTT-Profi Dominik Obermaier.

Die folgenden Konferenztage am 2. und 3. September stellen sich aus mehreren parallelen Tracks zusammen. Weitere Vorträge rund um Mobile Development, Marketing und Business bietet die parallel stattfindende MobileTech Conference (1. bis 4. September), zu der alle Teilnehmer der Internet of Things Conference freien Zugang haben. Während der Hauptkonferenztage informieren innovative Unternehmen im Rahmen der Expo über Produkte, Dienstleistungen und Lösungsansätze im eigenen Unternehmen. Darüber hinaus bieten unterhaltende Networking-Events wie die Expo Reception zusätzliche Möglichkeiten wertvolle Kontakte mit anderen Teilnehmern, Ausstellern oder Konferenzsprechern zu knüpfen.

Bei Anmeldung für 3 Hauptkonferenztage bis 3. Juli sparen Teilnehmer bis zu 250 Euro und erhalten ein kostenfreies Tablet.

Weitere Informationen zur Internet of Things Conference 2014 finden sich unter: www.iotcon.de

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