PPRO-Report: Asien-Pazifik-Raum treibt weltweit-en E-Commerce der nächsten fünf Jahre

Global E-Commerce: PRO-Report

Welche Rolle spielt Asien zukünftig im globalen E-Commerce?Und welche Bedeutung kommt dem Verbraucher in den einzelnen Ländern dabei zu? Was heißt das für deutsche Online-Händler? Die PPRO Group, Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen, ist diesen Fragen im Rahmen einer tiefgehenden internationalen Recherche nachgegangen und präsentiert nun zentrale Trends und Zahlen für die Top 10 der asiatischen E-Commerce-Länder.


Mit Transaktionen im Wert von 770 Milliarden US-Dollar jährlich hat sich der Asien-Pazifik-Raum an die Spitze der größten E-Commerce-Regionen der Welt katapultiert. China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Südkorea, Thailand und Vietnam: diese Länder stellen aktuell 86 % aller E-Commerce-Umsätze des Asien-Pazifik-Raums. Lässt man Ozeanien mit Australien und Neuseeland außen vor, steigt diese Ziffer sogar auf 90% an. Über die Hälfte der Weltbevölkerung lebt hier, und allein die asiatische Mittelschicht wird bis zum Jahr 2020 voraussichtlich auf über 1,7 Milliarden Menschen anwachsen. Dazu kommen eine zunehmende Verbreitung des Internet in den aktuell weniger entwickelten Ländern sowie eine stärkere Herausbildung individueller Präferenzen der Verbraucher.



Die Rolle der Verbraucher kann für das Wachstum des E-Commerce nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die jungen Konsumenten zwischen 18 und 24 Jahren zeichnen sich durch ein neues Konsumverhalten aus. Sie ziehen beispielsweise bargeldlose und damit elektronische Bezahlmethoden herkömmlichen Bezahlarten vor, kommunizieren vor allem online und vornehmlich auf Social-Media-Kanälen miteinander und mit Unternehmen.



Je reifer der Markt, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Verbraucher Online-Einkäufe über alternative Bezahlmethoden begleichen. Aktuell ist beispielsweise in China mit 48%. die Bezahlung via E-Wallet die beliebteste Online-Payment-Methode In Schwellenländern wie Indien und Malaysia hingegen dominieren Barzahlungen (Nachnahme) mit jeweils 24% und 18%. Grundsätzlich lässt sich jedoch für ganz Asien ein Trend hin zu elektronischen Zahlmethoden feststellen.
Wie auf jedem Markt ist es auch in Asien für deutsche Online-Händler unerlässlich, nicht nur die potenziellen Verbraucher und ihr Kaufverhalten, sondern auch ihre bevorzugten Zahlungsmechanismen zu verstehen. Frank Breuß, Director International Sales bei der PPRO Group rät Online-Händlern: „Ein durchdachter Zahlarten-Mix ist eine wesentliche Voraussetzung, um in Asien – und überall in der Welt –  Erfolg zu haben. Aber welche Zahlarten sind die richtigen für die jeweilige Zielgruppe in unterschiedlichen Ländern? Dies herauszufinden, kann ein komplexes Unterfangen sein. Deshalb sollten Einzelhändler den fachkundigen Rat von Payment Service Providern, also Experten für den elektronischen Zahlungsverkehr, einholen. Auf diese Weise können sie die Herausforderungen dieses Marktes überwinden und das volle Potenzial Asiens ausschöpfen, um ihre Reichweite und Konversionsraten zu erhöhen.

“

Der ausführliche E-Payments und E-Commerce-Report für die Region Asien-Pazifik, aufgeschlüsselt nach einzelnen Ländern, kann unverbindlich und kostenlos bei PPRO direkt über folgenden Link (https://www.ppro.com/e-book/ppros-e-commerce-report-asia/) heruntergeladen werden.





Über die PPRO Group



Als Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen löst die PPRO Group die Komplexität von E-Payment-Prozessen im internationalen E-Commerce. Das Unternehmen bietet Payment Service Providern (PSP) und Finanzdienstleistern Acquiring-, Collecting- und Processing-Dienstleistungen für eine Vielzahl alternativer Zahlarten in mehr als 100 Ländern. Im Rahmen eines einzigen Vertrags, einer technischen Schnittstelle, einer Plattform und einer Abrechnung werden sämtliche Zahlungen für Kunden von PSP und Finanzdienstleistern abgewickelt, eingesammelt und konsolidiert. Damit vereinfachen Online-Händler elektronische Bezahlvorgänge, bauen ihre E-Commerce-Reichweite aus und erzielen höhere Konversionsraten. 



Die PPRO Group ist zudem Herausgeberin von E-Geld-Konten unter den Marken VIABUY für Konsumenten sowie CrossCard und Fleetmoney für Unternehmenskunden. Diese Lösungen werden mit Zusatzprodukten wie Visa und MasterCard Prepaid-Karten sowie individuellen IBAN und NFC-Stickern angeboten.



Die PPRO Group wurde 2006 in London gegründet und ist ein EU-zertifiziertes Finanzistitut mit einer E-Geld-Lizenz der britschen Bankenaufsicht FCA. Weitere Informationen unter http://www.ppro.com/de.



Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Facebook
Twitter
Xing
Google+
Top