Wann haben Sie das letzte Mal etwas online bestellt?

E-Commerce 2018

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Mintel zufolge haben rund 92 Prozent der deutschen Internetnutzer in den letzten 12 Monaten mindestens einen Onlinekauf getätigt. Selbst in der Gruppe der Internetnutzer über 65 Jahren wurde das Internet dem Laden um die Ecke mindestens einmal vorgezogen (89 Prozent). Der Boom des Online-Handels hat zur Folge, dass die Möglichkeiten, sich im E-Commerce selbstständig zu machen, immer vielfältiger werden. Doch die Gründung eines Online-Shops ist mit großen Herausforderungen verbunden, insbesondere als Berufseinsteiger. 

Existenzgründer sind die Antreiber der volkswirtschaftlichen Entwicklung. Sie beleben nicht nur den Arbeitsmarkt, indem sie neue Arbeitsplätze schaffen, sondern treiben auch die technologische und industrielle Entwicklung voran. Auch wenn die Gründungstätigkeit im vergangenen Jahr bedeutend zurückgegangen ist (17 Prozent weniger Neugründungen als noch 2016), stellt die berufliche Unabhängigkeit für viele Berufseinsteiger und Berufstätige nach wie vor ein erstrebenswertes Langzeitziel dar. Dabei rücken insbesondere digitale Geschäftsmodelle immer stärker in den Mittelpunkt. Allein im vergangenen Jahr haben rund 6 Prozent mehr Gründer eine technische Innovation auf den Markt gebracht, so die Analyse "Digitale Gründer werden ihrer Vorreiterrolle gerecht" von KfW Research.

Digitale Gründer auf dem Vormarsch

Die Geschäftsmodelle der sogenannten digitalen Gründer könnten kaum vielfältiger sein: Sie reichen von rein digitalen Modellen wie bei Webhosting-Diensten oder App-Anbietern über Konzepte mit wesentlichen digitalen Komponenten wie bei Onlinehändlern bis hin zu Geschäftsmodellen, die größtenteils auf digitaler Technologie basieren - wie bei Webdesignern, Softwareentwicklern oder IT-Consultants. 

Aufgrund seiner rasanten Entwicklung stellt der Online-Handel für viele Neugründer ein attraktives und vielversprechendes Betätigungsfeld dar. Schließlich lassen sich diverse E-Commerce-Projekte heutzutage auch nebenberuflich vergleichsweise schnell und leicht realisieren. Dennoch ist die Zahl der gescheiterten E-Commerce-Start-ups häufig höher als die Zahl der erfolgreichen Existenzgründungen.

Woran scheitern Selbstständige und wo bekommen sie im Vorfeld Unterstützung?

Einer Studie des Tech-Analysten CB Insights zufolge ist dafür in rund 42 Prozent der Fälle die mangelnde Kundennachfrage verantwortlich. Viele Online-Gründer haben in der Befragung eingeräumt, sich im Vorfeld nicht ausreichend mit dem Markt beschäftigt zu haben. Andernfalls wüssten sie, dass für ihr Angebot keine ausreichende Nachfrage existiert. Wer sich selbstständig machen möchte, muss also der Marktanalyse im Vorfeld sehr hohe Priorität einräumen. Das sollte für Gründungswillige, insbesondere für Berufseinsteiger mit wenigen Branchenkenntnissen, fast schon eine Selbstverständlichkeit sein - so wie übrigens auch die Auswahl entsprechender Versicherungen im Vorfeld einer Gründung. 

Während der Schulzeit, einer Ausbildung oder eines Studiums sind junge Menschen meist über ihre Eltern mitversichert und müssen sich erst zum Berufsstart mit der nötigen Absicherung auseinandersetzen. CosmosDirekt, einer der größten Direktversicherer Deutschlands, der von "Focus Money" in diesem Jahr erneut als Direktversicherer mit der höchsten Weiterempfehlung ausgezeichnet worden ist,  unterstützt beim Einstieg ins Berufsleben mit nützlichen Informationen und passenden Produkten. Schließlich stellen sich frischgebackenen Absolventen in dieser Lebenssituation Fragen wie "Welche Versicherungen brauche ich wirklich?" oder "Worauf soll ich bei der Wahl des entsprechenden Tarifs achten?" Was junge Menschen bei ihrer Absicherung gleich mitbedenken sollten: Wer sich selbstständig macht, braucht häufig zusätzlichen Versicherungsschutz und sollte bei der Wahl des passenden Tarifs noch genauer hinschauen. Auch diesbezüglich liefert CosmosDirekt auf seiner Internetseite nützliche Informationen.

Gut informieren sollten sich Gründer auch über unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten einer Selbstständigkeit. Der Studie von CB Insights zufolge ist fehlendes Kapital nämlich der zweithäufigste Grund für gescheiterte Neugründungen - und mit einem gut durchdachten Finanzierungskonzept durchaus vermeidbar. Unterstützung bekommen sowohl Berufseinsteiger auch als Gründungswillige mit bereits vorhandener beruflicher Erfahrung beispielsweise auf der Gründerplattform, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der KfW ins Leben gerufen wurde. Neben hilfreichen Tools zur Erarbeitung des Geschäftsmodells und des Businessplans können sich Interessierte direkt auf der Plattform unter anderem über Finanzierungsmöglichkeiten informieren, nach Finanzierung und Förderung suchen sowie mit Experten und anderen Neugründerinnen und Neugründern in Kontakt treten.

Existenzgründung - immer wieder gerne

Auch wenn mit einer Existenzgründung lange Arbeitstage und zumindest in der Anfangszeit deutlich weniger Freizeit einhergehen, kann sich der Schritt langfristig lohnen. Dem Digitalverband Bitkom zufolge würden sich rund 95 Prozent der Gründer noch einmal selbstständig machen - allen Herausforderungen und Hürden zum Trotz.

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