Connecting the Dots – Die Internet of Things Conference 2015 zeigt neueste Technologien rund um vernetzte Objekte in Alltag und Industrie

„Lange Zeit wurde das Phänomen des Internet of Things nur als technische Spielerei eingeschätzt. Doch mittlerweile sind die notwendigen technologischen Voraussetzungen da und immer mehr konkrete Anwendungsfälle bekannt. Die Internet of Things Conference zeigt mit ihrem umfangreichen Programm, dass das Internet der Dinge seinen festen Platz in der IT hat, und die mehr als 60 Experten aus dem IoT-Umfeld geben ihre persönlichen Erfahrungen und Best Practices an die Konferenzteilnehmer direkt weiter“, so Diana Kupfer, Redakteurin vom Java Magazin und Mitglied im Advisory Board der Fachkonferenz. Vom 23. bis 26. März 2015 präsentiert die Internet of Things Conference in München ein abwechslungsreiches 4-Tage-Programm.

In den insgesamt mehr als 80 praxisorientierten Workshops, themenspezifischen Sessions und richtungsweisenden Keynotes behandeln renommierte Konferenzsprecher aktuelle Entwicklungen und Trends rund um das Internet der Dinge. Das Themenspektrum reicht von Programmiertechniken und elektronischen Voraussetzungen, IoT-Architekturen und -Infrastrukturen bis hin zur Anwendung des Internet of Things im Unternehmenskontext.

Am 23. März erwarten die Teilnehmer der Internet of Things Conference die praxisnahen Power Workshops, in denen erfahrene Trainer tiefen Einblick in die wichtigsten Aspekte des Internet of Things gewähren. Eine theoretische Einführung, der Erwerb von fortgeschrittenen Kenntnissen und deren praktische Umsetzung sind Teil der Workshops. Das Programm am Konferenz-Montag gliedert sich in Vormittags- und Nachmittags-Workshops, die Teilnehmer nach individuellem Interessenschwerpunkt kombinieren. Die beiden Software-Architekten Henning Böger und Florian Theimer von MaibornWolff gehen in ihrem Workshop „Game of Things, oder wie Sie sinnstiftende Anwendungsfälle für Unternehmen finden“ am Montag-Vormittag spielerisch an das Internet der Dinge heran. Das „Game of Things“ ermöglicht es, sinnvolle Anwendungsfälle von IoT im Unternehmenskontext zu erarbeiten. „Es ist ein Spiel, das Geschäftstreiber mit Technologien verbindet und auf verschiedenen Kreativitäts- und Innovationstechniken basiert“, fassen die beiden IoT-Spezialisten zusammen. Ebenfalls am Vormittag geht Christian Götz, IoT-Entwickler bei dc-square, im Rahmen des Workshops „Pub/Sub for the Masses. Eine Einführung in MQTT“ auf das anerkannte IoT-Protokoll ein. Neben Livedemos erhalten die Workshop-Teilnehmer Einblick in die Funktionsweise und das Ökosystem rund um MQTT.

Den Nachmittag des Konferenz-Montags läuten der freiberufliche Entwickler Christian Gross und der Industriemechaniker Simon Gross mit dem Workshop „Internet of Things: From Zero to Hero“ ein. Die erfahrenen Trainer erläutern den Einsatz von IoT-Devices und deren Voraussetzungen im industriellen Bereich. „Covered will be topics like what an Internet of Things research lab requires, understanding the different types of prototyping, getting a product manufactured, understanding the law, using patents and/or copyrights, funding requirements, and how product channels are established“, erläutern die Referenten. „Hands-on IoT“ heißt es am Montag-Nachmittag bei dem Industrie-Designer von To Do Design Alessandro Contini. Der Entwickler für Hardware-Technologien führt praxisnah in die Welt des Internet of Things ein und erstellt gemeinsam mit den Teilnehmern verknüpfte IoT-Objekte. „During the workshop, participants will be guided through the understanding of the basic principles of the IoT paradigm, with a hands-on approach. In four hours we will create simple tweeting devices”, so der IoT-Experte.

Zum Abschluss der Konferenz-Woche am 26. März führt Prof. Wolfgang Henseler die Teilnehmer im ganztägigen Workshop „Design Thinking für das Internet der Dinge“ in die neuartige Vorgehensweise zur Entwicklung innovativer und kreativer Produkte ein. Die Methodik besteht aus kreativen Handlungsphasen, die zum kontextuellen Nutzungsverständnis, schneller Ideenvisualisierung sowie innovativem Denken anregen.

„Design Thinking für das Internet der Dinge (smart & connected products) geht speziell auf das für diese Art der Produkt- und Serviceentwicklung relevante Innovationsdenken ein. Hierbei werden die speziellen Anforderungen durch IoT-Produkte in den einzelnen Phasen des kreativen Prozesses berücksichtigt“, erläutert der Design-Spezialist. Bereits am Sonntag, den 22. März, haben die Konferenzteilnehmer die Möglichkeit in der Hardware-Werkstatt ihr praktisches Know-how zu erweitern, indem sie Schritt für Schritt an Besonderheiten der Hardware für das Internet of Things herangeführt werden: „Dieses Tutorial richtet sich an Tech-Geeks, die zwar Software entwickeln, sich aber bislang wenig bis gar nicht an Hardware gewagt haben. Es bietet die Gelegenheit, erste Schritte in Richtung Hardware-Hacking für das Internet der Dinge zu gehen“, fassen die Leiter der Hardware-Werkstatt Christian Gross und Simon Gross zusammen. Den Teilnehmern des Praxis-Seminars wird ein Arduino Starter Kit zur Verfügung gestellt, mit dem sie eigene IoT-Geräte entwickeln.

Die Konferenzteilnehmer erwartet zusätzlich zum Vortragsprogramm am 24. und 25. März eine begleitende Expo, im Rahmen derer Teilnehmer mit innovativen Unternehmen der IT-Branche in direkten Austausch kommen. Die Konferenz-Teilnehmer der Internet of Things Conference erhalten zudem freien Zugang zu den Vorträgen der parallel stattfindenden MobileTech Conference, rund um Mobile-Technologien und Innovation: www.mobiletechcon.de

Bei Anmeldung bis zum 26. Februar profitieren Teilnehmer von den Frühbucherpreisen.
Alle Informationen zur Internet of Things Conference finden sich unter: www.iotcon.de

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