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Ausgabe 03 / 2018

Agile Projekte haben den Ruf, öfter und besser zu funktionieren als klassische. Dennoch: Auch agile Projekte laufen manchmal aus dem Ruder. Woran liegt das? Aus unserer Erfahrung liegt es oft daran, dass im Requirements Engineering (RE) und der Planung etwas nicht passt. Ja, auch technische Herausforderungen können ein agiles Projekt ins Schlingern bringen. Gutes agiles RE und Planen sollte dieses Schlingern jedoch früh erkennen und abfangen und so Risiko und negativen Impact minimieren.

Das geschieht oft nicht. Häufig planen „Agilisten“ nur auf Sicht, hangeln sich von Sprint zu Sprint im Wochenrhythmus vorwärts, sehen nur Bäume und verlieren den Wald aus den Augen. Die Folge ist, dass der intelligente Plan für das große Ganze fehlt. Natürlich ist das ein Missverständnis des agilen Ansatzes, à la „Wir sind jetzt agil, wir müssen nicht mehr planen“. Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein – agiles Vorgehen heißt, dass man mehr plant, nicht weniger. Aber fangen wir mit den weniger komplexen Problemen (Irrtümern) an. Nämlich wie im agilen Projekt sog. Requirements verstanden werden.

In unserem aktuellen Leitartikel der vorliegenden Ausgaben versuchen wir fünf Irrtümer über agiles Requirements Engineering als zentrales Element im agilen Projektmanagement zu identifizieren und zu beleuchten.

Darüber hinaus gibt´s wieder jede Menge spannenden Lesestoff rund um E-Commerce und Online-Marketing. So haben wir unter anderem einen Artikel mit dem Titel “Mit dem Barcamp Agile werden” im Angebot und werfen einen detaillierten Blick auf ein Content Audit, mit dem Web-Inhalte analysiert, verbessert und strategisch ausgebaut werden können.

Projektmangement

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